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Im Fischereihafen kam es am Mittag des 23.09.2019 zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Arbeiter verletzt wurde. Gegen 11.00 Uhr arbeitete ein Mann mit seinem großen Gabelstapler auf dem Betriebsgelände einer Firma an der Straße Kühlhauskai. Als der 28-Jährige rückwärts vom Gelände in den öffentlichen Verkehrsraum rangierte, kam es zu einer heftigen Kollision mit einem hier gerade vorbeifahrenden Sattelzug. Dabei entstand Sachschaden von über 50.000 Euro. Als der LKW-Fahrer und Unfallzeugen zu dem havarierten Gabelstapler eilten, bot sich ihnen ein schreckliches Bild. Der Gabelstaplerfahrer hing regungslos mit seinem Kopf aus dem Fenster seiner Kabine und war nicht ansprechbar. Gas strömte zischend aus dem Vorratsbehälter am Heck der Arbeitsmaschine. Der Lkw-Fahrer handelte schnell und drehte die Sicherheitsventile zu.

Der 39-Jährige wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Die Rettungskräfte waren schnell zur Stelle und mussten erst die Tür des Staplers entfernen, um den Bewusstlosen zu bergen. Er wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Auf dem Weg dorthin war der Verletzte bereits wieder ansprechbar. .


Die Feuerwehr Bremerhaven rückte am Montagmorgen um 08:29 Uhr zu einem Arbeitsunfall im Neubau des Hafentunnels aus.

Beim Eintreffen des 1. Löschzuges, der Höhenrettungsgruppe und des Einsatzleitdienstes der Feuerwehr Bremerhaven an der Einsatzstelle wurden sie von Arbeitern der dort tätigen Baufirma zum Baudock 16 eingewiesen.

Die erste Erkundung ergab, dass ein verletzter Arbeiter sich in der ca. 16m tiefen Baugrube mit einer Wirbelsäulenverletzung befand. Der Verletze wurde von einem seiner Kollegen betreut.

Die verunfallte Person wurde rettungsdienstlich durch eine Rettungswagenbesatzung sowie von einem Notarzt versorgt. Der Zugang erfolgte durch ein Bautreppengerüst.

Unter Zuhilfenahme eines Baukranes wurde eine Schleifkorbtrage mit einem Höhenretter in die Baugrube gebracht.

Nachdem der Verunfallte transportfähig war, wurde er mit der Schleifkorbtrage, in Begleitung eines Höhenretters, mit dem Kran aus der Baugrube gehoben. Ein Rettungswagen transportiert ihn dann in ein Bremerhavener Krankenhaus zur weiteren Versorgung.

Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte beteiligt.

Über die Ursache des Arbeitsunfalls und das Ausmaß der Verletzungen können keine Angaben gemacht werden.

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Auf dem Gelände der Lloyd Werft an der Brückenstraße kam es am Dienstagmorgen, gegen 10 Uhr, zu einem Betriebsunfall, bei dem ein Mann eines Subunternehmens tödlich und ein weiterer Mitarbeiter schwer verletzt wurden. Auf dem Firmengelände sollte ein Kran zerlegt werden. Ein bereits abgebautes Bauteil davon sollte mit einem weiteren Kran verschoben werden. Plötzlich löste sich die Verbindung zwischen dem Kran und dem Bauteil und zwei Mitarbeiter wurden von der Stahlkonstruktion getroffen. Die Wucht war so stark, dass ein 38 Jahre alter Mitarbeiter des Subunternehmens tödlich verletzt wurde, sein Kollege wurde mit Beinverletzungen zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Das Gewerbeaufsichtsamt und die Polizei haben die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. ,


Ein schwerer Arbeitsunfall hat sich am Montag, 26. November 2018, 16 Uhr, auf dem Gelände der Lürssen Werft in Berne ereignet.
Bei Arbeiten kam es zu einer Verpuffung und anschließenden Bildung einer Stichflamme. Ein 53-jähriger Mann aus Bremerhaven erlitt dabei Verbrennungen an der Hand und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.
Sein Kollege, ein 27-jähriger Mann aus Bremerhaven, erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.
Für die Erstversorgung der Verletzten war zudem noch ein Notarzt vor Ort eingesetzt.
Das zuständige Gewerbeaufsichtsamt hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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Ein 30-jähriger Mann ist auf einer Werft in Bremerhaven rund 10 Meter durch das Dach eines eingerüsteten Schiffes auf das Deck in die Tiefe gestürzt.
Der Mann war während der gesamten Zeit ansprechbar. Bei dem Sturz zog sich der Betroffene schwerste Verletzungen zu. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst und Notarzt wurde der Mann mit Hilfe eines Kranes der Werft vom Deck des Schiffes zu Boden gebracht und in ein Bremerhavener Krankenhaus transportiert.
Am Einsatz waren drei Einsatzbeamte und ein Notarzt der Feuerwehr Bremerhaven beteiligt. Ãœber die Unfallursache kann die Feuerwehr keine Aussage treffen.
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Am Freitag, 3. August, kurz nach 14.00 Uhr, wurden Rettungskräfte der Feuerwehr, ein Notarzt und die Polizei zu einem Betriebsunfall in der H.-H.-Meier-Straße bei der Schleuse „Neuer Hafen“ gerufen.
Nach den ersten Erkenntnissen war dort bei Korrosionsschutzarbeiten ein Sicherungsposten abgestürzt. Der 53-Jährige kam mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus. Der genaue Hergang und die Ursache für den Absturz müssen noch geklärt werden.
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Am Mittwochvormittag, kurz nach 10.00 Uhr, wurden der Rettungsdienst und die Höhenrettungskräfte der Feuerwehr, ein Notarzt und die Polizei zu einem Betriebsunfall in der Sportbootschleuse an der H.-H.-Meier-Straße gerufen.
In der zu Wartungszwecken leergepumpten Sportbootschleuse war ein 22-Jähriger nach einem Unfall schwer am Kopf verletzt worden. Reanimierungsversuche blieben erfolglos, so dass der Notarzt noch am Unglücksort den Tod feststellen musste.
Die Ermittlungen zur genauen Unglücksursache wurden durch die Kriminalpolizei aufgenommen.
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Ein 26jähriger Gerüstbauer ist aus ca. 10 m Höhe abgestürzt.
Der Integrierten Regionalleitstelle Unterweser- Elbe wurde gegen 01:15 Uhr ein abgestürzter Arbeiter auf einem Schiff im Kaiserhafen gemeldet.
Der ersteintreffende Rettungsdienst übernahm sofort die medizinische Versorgung des Schwerstverletzten. Die Besatzung des 1. Löschzuges der Feuerwehr unterstützte bei der Technischen Rettung des Arbeiters vom Schiff. Anschließend wurde der Arbeiter in ein Bremerhavener Krankenhaus transportiert.
An diesem Einsatz waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes beteiligt.
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Beispielbild
Am Freitag, 9. Februar, kurz nach 16.30 Uhr, wurden der Rettungsdienst und die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf einem Betriebsgelände in der Senator-Borttscheller-Straße gerufen.
Ein 31-Jähriger stand mit einem Pkw zunächst an einem Stoppschild und übersah dann beim Linksabbiegen den Pkw eines von rechts kommenden 43-Jährigen.
Die beiden Fahrer kamen mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Die beiden Fahrzeuge wurden als Totalschaden eingestuft.
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Ein 51 Jahre alter Autotransporter-Fahrer hat sich bei Ladungsarbeiten am Dienstagmittag im Ãœberseehafen schwer verletzt. Er wollte einen wegrollenden Porsche anhalten und wurde dabei eingeklemmt.
Der 51-Jährige hatte seinen Transporter auf dem Gelände der BLG abgestellt. Danach fuhr er einen zu transportierenden Porsche rückwärts auf das Chassis. Als der dann plötzlich wegrollte, wollte der Lkw-Fahrer den Wagen zum Stoppen bringen und lehnte sich dazu in das Fahrzeug. Der Porsche geriet aus der Spur und klemmte den 51-Jährigen ein, so dass seine Beine eingeklemmt waren. Mit einem hydraulischen Schneidegerät musste der Verletzte durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde anschließend  durch einen Notarzt versorgt und ins Krankenhaus gebracht.
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Am Nachmittag des 18.09.2017 kam es zu einem Betriebsunfall im Fischereihafen. Auf dem Dach einer großen Werkhalle in der Riedemannstraße sollten die durchsichtigen  von diversen Ablagerungen befreit werden. Dazu wurde eine Firma beauftragt, die in rund 12 Meter Höhe zwei Mitarbeiter einsetzte, um die Reinigungs- und Wartungsarbeiten durchzuführen. Gegen 15.30 Uhr kam es zu einem Zwischenfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Der 20-Jährige war im Bereich einer Lichtplatte eingebrochen und konnte sich nicht mehr festhalten. Er stürzte in die Halle. Kurz vor dem Aufprall auf den Boden wurde der Fall durch ein umgelegtes Sicherungssystem abgebremst. Dennoch kam es zu einem harten Aufprall auf den Betonboden im Bereich einer Stahlschiene. Der Arbeiter erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Unglücksursache wird ermittelt.
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Schwere Kopfverletzungen hat ein 37 Jahre alter Zimmermann am Mittwochvormittag bei seiner Arbeit an der Kindertagesstätte an der Spadener Straße erlitten.

Er ist von der Dachkonstruktion gestürzt.

Auf dem Gelände der Kindertagesstätte wird zurzeit ein Erweiterungsbau erstellt. Nachdem ein Kran ein Gebinde mit Dachbalken auf dem Holzständerwerk abgelegt hatte, begab sich der Zimmermann auf den Holzrahmenbau, um an dem Gebinde zu arbeiten. Dabei ist er etwa 3,50 Meter tief abgestürzt und mit dem Kopf auf den Betonboden geschlagen. Er erlitt erhebliche Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.
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